Bankgeschichten

Liebe auf den ersten Blick

Als wir vor 4 Jahren aus Süd-Hessen aus beruflichen Gründen hier nach Essen gezogen sind, waren wir sehr schnell „Besitzer“ einer Jahreskarte für die Gruga. Dieser Park mit seiner Schönheit hatte uns sofort begeistert. Es war „Liebe“ auf den ersten Blick.

Der Grugapark hat uns und unserer Familie mit 6 Enkelkindern, schon sehr viel Freude gegeben und wir wollten mit unserer Bank-Spende etwas davon an die Gruga zurückgeben. Natürlich auch das viele Besucher an diesem einzigartigen Ort, die Natur bewundern und genießen können.

Wir wünschen allen dabei viel Freude und Sonne im Herzen,

Marita u. Michael

Foto: privat

 

Ihr Lieblingsplatz im Grugapark

So wie Marita und Michael kann jeder der mag, eine Bank spenden und damit einen besonderen Lieblingsplatz schaffen. Für weitere Informationen wenden Sie sich an:  Britta.Riepen[at]gge.essen.de

 


Weitere Geschichten anderer Bankspender

 

Geschenk zum Geburtstag
Anlässlich ihres 75-jährigen Geburtstages wurde die Spenderin von ihren Freunden und Angehörigen gefragt, was sie sich denn wünsche. Anstatt mit unnützem Zeug die Schränke zu füllen, sollte es etwas Nützliches und Nachhaltiges ein! Da sie ihre Freizeit sehr gerne im Grugapark verbringt und aufgrund ihres Alters nicht mehr gut zu Fuß ist, stand für sie nach kurzer Überlegung fest: Eine Bank ist genau das Richtige! Die Bank tut nicht nur ihr und den anderen Besuchern gut, gleichzeitig wird das Franz-Sales-Haus unterstützt. Bei dieser Gelegenheit fiel ihr spontan das bekannte Zitat von John F. Kennedy ein: „Frage nicht, was dein Staat für dich tun kann, sondern was du für deinen Staat tun kannst“. Wenn man Staat durch Stadt ersetzt, so die Spenderin, dann ist ein weiterer Beweggrund für die Bankspende genannt.
Eine Seniorin

 

Dank der Gruga
„Als unsere Familie vor 35 Jahren von Altendorf (mit wenig Grün) nach Holsterhausen zogen, freuten wir uns, die Gruga quasi vor unserer Haustür zu haben. Von meinen Eltern bekamen wir als Neujährchen immer eine Dauerkarte, und so waren wir oft mit Sack und Pack dort, d.h. mit Rollschuhen, Fußball, Decke, Essen und Trinken und im Sommer auch mit Badezeug, denn das Saunabecken war bei den Kindern sehr beliebt. So haben wir viele Jahre lang schöne Stunden dort verbracht. Als ich dann von der Bankspendenaktion hörte, dachte ich mir, es wäre eine nette Geste, als Dank für diese Zeit der Gruga etwas zurückzugeben.“
Eine Spenderin aus Holsterhausen

 

Für Essens Freizeitwert
„Die Bankspenden haben wir deshalb durchgeführt, da wir die Gruga und deren Möglichkeiten sehr lieb gewonnen haben und schätzen als Essener Bürger. Wir sind auch daran interessiert, dass unsere Mitarbeiter, Freunde, Kunden, Geschäftspartner und Besucher der Stadt Essen den hohen Freizeitwert, den die Gruga mit sich bringt, genießen. Wir halten es für sehr wichtig, dass der Gruga Park sich weiterhin gepflegt präsentiert und ständig auch die Qualität verbessert. Deshalb unterstützen wir die Aktion entsprechend als fast seit 3 Jahrzehnten in Essen tätiges Unternehmen.“
Ein Essener Unternehmer

 

Aus Liebe
1972 war das Jahr der Olympiade in München, des Misstrauensvotums gegen Willy Brandt, die Zeit der positiven Unruhen und der Meditation. Für mich und meinen Mann war es die wunderbarste Zeit der ersten Liebe, zarter Begegnung und großer Gespräche über die Philosophie und die Lebensentwürfe der zu spät geborenen 68er. In der Grugahalle liefen die Pop und Rocknächte, die DKP – Pressefeste, die ferne Welt von Central Park, Greenwich Village und Woodstock kamen etwas näher.
Die Welt, zumindest der Gruga Park gehörte uns. So fühlten sich damals Leben und Verliebtsein an. Über 40 Jahre später nahm mich derselbe Mann an die Hand, um mir etwas im Gruga Park zu zeigen. Was ich dort zu sehen bekam, hat mich umgehauen. Eine wunderschöne Parkbank geschmückt für eine kleine Ewigkeit mit unseren Vornamen. Ich danke meinem Mann für diesen großartigen Moment, diese Gelegenheit fürs Innehalten der schönen Augenblicke und den Initiatoren des Grugaparks für diese bezaubernde Idee.“
Ein Essener Ehepaar

 

Für uns und andere
Als Essener sind wir schon seit Jahren Besitzer einer Dauerkarte und haben diese auch an unsere Kinder „weiter gegeben“ mit denen wir früher regelmäßig die Gruga besucht haben. Wir möchten gerne an der Entwicklung und der Verschönerung des Parks teilhaben, und da wir ja auch älter werden und langsam nicht mehr so gut zu Fuß sind, haben wir uns entschlossen, eine Bank zu spenden, von der wir und die anderen Besucher profitieren können.
Ehepaar und langjährige Dauerkartenbesitzer

 

Ein Stück Erinnerung
Die mit der Spende bedachte Person hat mir in ihrem letzten Gespräch vor ihrem Krebstod erzählt, welche Ruhe und Kraft sie durch ihre ehrenamtliche Pflegearbeit im Gruga-Park in den letzten Jahren erfahren konnte. So können sich jetzt die Besucher des Parks auf einer Bank mit Blick auf Ihren Arbeitsbereich am Ergebnis erfreuen, auch wenn die Pflege jetzt andere übernehmen müssen.
Familienangehöriger einer ehemaligen ehrenamtlichen Grugaparkmitarbeiterin

 

Beweggrund des Kneipp-Vereins für eine Bankspende in der Gruga
Durch die vielerorts aufgestellten Sportgeräte (Gerätestandorte Gesundheitspfad) hat die Gruga einen besonderen gesundheitsfördernden Aspekt bekommen, was den ganzheitlich orientierten Empfehlungen von Kneipp sehr entgegen kommt. Das war für den Wunsch, in der Gruga eine vom Kneipp-Verein gespendete Bank aufzustellen, eine wesentliche Motivation. Der Standort der Bank bei Kur vor Ort stellt zudem eine Parallele zu den gesundheitsfördernden Anwendungen hier im Park und den bekannten Kuranwendungen Sebastian Kneipps her.
Kneipp-Verein